Die Mitglieder von Round Table unterstützen zahlreiche Serviceprojekte. International, national, insbesondere jedoch lokal in den Städten der über 210 Tische in Deutschland.
Nationales Service Projekt – NSP
Round Table Deutschland unterstützt Jahr für Jahr mit allen deutschen Tischen ein Nationales Service Projekt, welches von der jährlichen nationalen Delegierten Versammlung auf dem AGM als besonders förderungswürdig erachtet wird. In diesem Jahr ist unser NSP das von RT Nordenham initiierte Projekt K.i.D. - Kinderhospizarbeit in Deutschland
Nationales Service Projekt
Wir engagieren uns im Rahmen unserer Tischarbeit einerseits für das NSP und unterstützen ausserdem fakultativ auch lokale Projekte. Regelmäßig in der Vorweihnachtszeit haben wir einen Verkaufsstand im City Point – dem größten Einkaufscenter im Zentrum von Kassel. Mit unserer Teddy-Aktion konnten wir so die Kinderstationen im Klinikum Kassel unterstützen oder im Jahr 2005 den Erlös aus dem Verkauf von vor Ort selbstgebackten Waffeln an unser NSP spenden.
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Voraussetzungen für die Mitgliedschaft
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Von den Tischmitglieder wird erwartet neuen Ideen und Veränderungen aufgeschlossen gegenüber zu stehen, bewährte Lösungen zu übernehmen, weiter zu entwickeln und zu verbessern adopt, adapt, improve. Zu einem wichtigen Bestandteil des Clublebens gehört es in einen Erfahrungsaustausch mit anderen Mitglieder zu treten, um Standpunkte, Interessen und Meinungen anderer Berufsgruppen kennen zu lernen. Durch die Auseinandersetzung mit anderen soll so Toleranz und gegenseitige Achtung gelebt werden.
Round Table erwartet von seinen Mitgliedern, dass sie an mindestens 60 Prozent der örtlichen Veranstaltungen teilnehmen. Die Aufnahme in Round Table geschieht durch die Empfehlung eines Mitgliedes und bedarf der einstimmigen Billigung aller anderen Mitglieder des Tisches.
Round Tabler treffen sich alle zwei Wochen zu einem "Tischabend". Dieser Tischabend beginnt häufig mit einem gemeinsamen Essen und hat in der Regel einen Vortrag aus den eigenen Reihen oder von Gastreferenten im Mittelpunkt. Daneben gehört der "Drei-Minuten-Vortrag" eines Tischmitgliedes zu einem tagesaktuellen Thema und die Abwicklung der tischinternen "Regularien" zum normalen Verlauf des Abends. Gelegentlich kommt ein "Ego-Vortrag" hinzu, in dem sich ein neues Tischmitglied vorstellt oder in dem ein älteres Mitglied den Tisch über Veränderungen in seinem persönlichen Umfeld informiert. Zu den Tischabenden sind mehr oder minder häufig auch die Partnerinnen der Tischmitglieder als Gäste eingeladen.
Das Clubleben beschränkt sich nicht auf den einzelnen Tisch, sondern führt weit darüber hinaus. In der Vielzahl von Treffen und Veranstaltungen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene lernen sich Mitglieder von Round Table aus unterschiedlichen Regionen, Ländern und Kulturen kennen. Das verbindende Element dabei ist über alle Unterschiede und Grenzen hinweg die Freude aller "(Round)Tabler" an der Begegnung mit anderen Menschen und ihre gemeinsame Grundhaltung.
Einmal im Jahr treffen sich die deutschen Tische von "Round Table" zu einem "AGM" (Annual General Meeting). Darüber hinaus organisieren benachbarte Clubs gemeinsame Veranstaltungen, und einzelne Tische richten Wochenend-Veranstaltungen aus, zu denen sie bundesweit alle Mitglieder von Round Table einladen.
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Round Table International
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International hat jeder deutsche Tisch von Round Table in den anderen europäischen Ländern jeweils einen Partnerclub. Die Partner-Clubs treffen sich einmal im Jahr zum "Euromeeting" (oder auch"Nummern-Treffen" genannt), für das in jedem Jahr ein anderer der Tische der Gastgeber ist. Im nächsten Jahr zum Beispiel findet das Euromeeting 2006 in Oslo, der Hauptstadt Norwegens statt. Der gesellige Rahmen dieser Begegnungen und Veranstaltungen und die selbstverständliche Beteiligung auch der Partnerinnen führt zu einer Vielzahl von Kontakten, Verbindungen und Freundschaften, die oft weit über die Zeit der Round Table Mitgliedschaft hinaus reichen. Es ist Tradition, dass Mitglieder von ortsansässigen Tischen Gästen von anderen Tischen „homehosting“ anbieten. Diese Art der Unterbringung im eigenem Heim fördert nicht nur das gesellige Beisammensein unter den Mitgliedern von Round Table international, sondern sorgt auch dafür die kulturellen Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten kennen zu lernen.